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Animierend und motivierend

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Animierend und motivierend

Ça bouge | 14. Januar 2020

Die Arbeiten an «Ça bouge 4» für die 8. Klasse laufen auf Hochtouren. Wir verraten Ihnen hier den Inhalt der Unités. Diese wurden von verschiedenen Lehrpersonen erprobt. Zwei Lehrer geben Auskunft, was sie an dem Französischlehrwerk besonders schätzen.

Traumwelten, Essen, Liebe und Freundschaft: In «Ça bouge 4» kommen wieder spannende, alltagsrelevante Themen auf die Jugendlichen zu. Dabei wird ihnen gleich noch wichtige Grammatik vermittelt. So lernen die Achtklässler Vergangenheitsformen und komplexere Satzstrukturen, sodass sie kompetent schreiben und kommunizieren können. Die Grammatik hilft ihnen, sich im Alltag gut auszudrücken, und ist sehr anwendungsorientiert. Sie wird beispielsweise bei den zahlreichen Sprechanlässen eingeführt und eingesetzt, sodass die Schülerinnen und Schüler die neu erlernten Strukturen gleich anwenden können. Zudem sind alle Grammatikthemen, die für die Aufnahme an weiterführende Schulen relevant sind, abgedeckt.

Speeddating und Krimi

Und das ist der Inhalt der einzelnen Unités von «Ça bouge 4»:

  • Le cœur qui bat:
    Die Schülerinnen und Schüler schlüpfen in verschiedene Rollen und spielen «Speeddating». Sie hören ein Lied von Louane und ent­decken die SMS-Sprache von französischsprachigen Jugendlichen. Anschliessend schreiben sie eine ­fiktive Liebesgeschichte in Form eines Chats.
  • Les robots dans notre quotidien:
    Die Jugendlichen lesen Texte und ein Interview über Roboter im Alltag und lernen einen humanoiden Roboter einer Schweizer Wissenschaftlerin kennen. Zum Schluss gestalten sie ein eigenes Infoplakat über reale Roboter.
  • Une histoire de bulles:
    In dieser Unité erfährt man einiges über die Geschichte der Comics, die Jugend­lichen lernen Titeuf kennen und Comiczeichner Yuio erzählt in einem Interview mehr über seine Arbeit. Die Schülerinnen und Schüler schreiben und gestalten einen eigenen Comic.
  • À table:
    Die Klasse setzt sich mit den Themen Lebens­mittel und Essen in Frankreich und in der ganzen Welt auseinander, lernt ein Taboulé-Rezept kennen und macht ein Rollenspiel im Restaurant.
  • Tout commence par un rêve:
    In dieser Unité geht es um Wissenswertes rund um Schlaf, Traum und Nachtberufe. Die Jugendlichen erfahren auch etwas über die von Träumen inspirierten Künstler des ­Surrealismus. Zum Abschluss wird das surrealistische Spiel «Cadavre exquis» gespielt.
  • Alerte en Bretagne:
    Die Jugendlichen lesen und hören Teile eines Krimis, der in der Bretagne spielt. Bei einer virtuellen Verfolgungsjagd durch die Bretagne erfahren sie mehr über diese Region. Als Mission schreiben sie den Krimi zu Ende.
Die Inhalte sind so auf­bereitet, dass die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler im Vordergrund steht.
Enrique Gerber, Sekundarlehrer

Lebenswelt der Lernenden im Vordergrund

Alle Unités wurden ganz oder auszugsweise erprobt, so zum Beispiel von Enrique Gerber in Bern und Alexander Iten in Zürich. «Mir als Lehrkraft gefällt ganz allgemein am Lehrwerk, dass die Inhalte so aufbereitet sind, dass die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler im Vordergrund steht», lobt Enrique Gerber. Das Lehrmittel biete animierende und motivierende Lernsituationen, welche die Jugendlichen in ihrem – späteren – Alltag verwenden könnten. «Meine Schülerinnen und Schüler haben durch den Aspekt, dass Jugendliche aus anderen frankophonen Ländern eine Stimme erhalten haben, einen kulturell animierenden Lernzuwachs erfahren.» Das Leben Jugendlicher auf anderen Kontinenten und in anderen Lebensumständen habe interessiert. Auch die Grammatik sei so aufbereitet, dass die Jugendlichen durch entdeckendes Lernen grammatische Inhalte motivierend verinnerlichen und anwenden könnten. «Mir gefällt die abwechslungsreiche Gestaltung des Lehrwerks, inhaltlich, methodisch und gruppendynamisch; ganz allgemein sind die Einheiten in einem – zeitlich – überschaubaren Rahmen gehalten.»

Die Schülerinnen und Schüler von Alexander Iten schätzen insbesondere die Abwechslung in «Ça bouge» und machen jeweils gut mit. «Ebenfalls gut finde ich, dass der Handygebrauch zum Teil vorausgesetzt wird, etwa um Infos zu suchen.» Französisch sei durch «Ça bouge» viel aktueller geworden und stehe den Englisch­lehrwerken in nichts mehr nach.

www.cabouge3-5.ch


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