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Didaktisches Konzept

Die didaktischen Konzepte unserer Deutschlehrwerke für den Zyklus 1 sind aufeinander abgestimmt. Die Kontinuität der Sprachförderung ist mit den Lehrwerken «Die kleinen Sprachstarken», «Die Sprachstarken 1» und «Die Sprachstarken 2» garantiert.

Wie «Die kleinen Sprachstarken» und «Die Sprachstarken 1» orientieren sich «Die Sprachstarken  2–6» am Konzept des Sprachhandelns, also am Kompetenzerwerb im funktionalen Gebrauch der (Schrift-)Sprache: «Sprache lernt man in sprachlich reichen und in inhaltlich bedeutsamen Situationen» (BB 2, S. 4). Sie fokussieren Sprachlernen also als soziale Handlungskompetenz und mündliche wie schriftliche Sprache als Medium des sozialen Austauschs. Dabei entfalten die Aufgaben schrittweise die im Kindergarten und im ersten Schuljahr entwickelten Kompetenzen weiter. Vor allem legen sie nach und nach mehr Gewicht auf die formalen Aspekte wie korrekte Orthografie und Grammatik. 

Insgesamt nimmt ab der 2. Klasse der bewusste Gebrauch von (Schrift-)Sprache zu, zum Beispiel reflektieren die Kinder mehr über ihr eigenes Sprachlernen (BB 2, S. 34) und über ihre Lesevorlieben (BB 2, S. 70). Ausserdem planen sie ihre Texte bewusster (BB 2, S. 84), und immer mehr Aufgaben erfordern eine systematische Analyse der Strukturen von Sprache und Schrift, zum Beispiel der grammatischen Formen und der Regeln für die Rechtschreibung (Arbeitsheft). Auch in «Die Sprachstarken 2» sind die Themen so offen gehalten, dass sie auf unterschiedlichen (schriftsprachlichen) Niveaus bearbeitet werden können. Das ist wieder besonders wichtig im jahrgangsübergreifenden Unterricht. Aber auch Kinder, die in ihrer Schriftsprachentwicklung noch nicht so weit fortgeschritten sind, können an den gemeinsamen Aktivitäten sinnvoll teilhaben und dabei auf Werkzeuge aus «Die Sprachstarken 1», zum Beispiel die Anlauttabelle, zurückgreifen.

Den «Sprachstarken 2–6» liegt das Konzept des produktiven und rezeptiven Sprachhandelns zugrunde. Dieses erfordert Strategien, welche in den «Sprachstarken» logisch in die jeweiligen Schritte gegliedert sind.

Klar strukturiert, explizit lernziel- und förderorientiert

  • «Die Sprachstarken» sind auf Sprachhandlungen ausgerichtet.
  • Produktive und rezeptive Sprachhandlungen erfordern Strategien: Diese werden in den «Sprachstarken» kohärent in jeweils vier Schritte gegliedert.
  • Zielvorstellungen werden mithilfe von Reflexionsaufgaben aufgebaut.
  • Das durchgehende Trainingskonzept ermöglicht das systematische Training der Grundfertigkeiten.
  • Selbstständiges Arbeiten und Trainieren wird im Rahmen der Sprachreflexion durch Aufträge zur Selbstbeurteilung gefördert.
  • Ein Beobachtungsinstrument regt die Schülerinnen und Schüler zum Nachdenken über ihr eigenes sprachliches Handeln im schulischen und ausserschulischen Alltag an.

Spiralcurricularer Aufbau

Dank der gleichbleibenden Themenfelder über alle Bände wird zyklisches Lernen gewährleistet. Bekannte Inhalte und Sprachlernprinzipien werden so wieder aufgenommen, repetiert und vertieft. Das Spiralprinzip erleichtert die Unterrichtsgestaltung in AdL-Klassen.

Sprache erforschen

Mit den «Sprachstarken» erforschen und reflektieren die Schülerinnen und Schüler Sprache. Sie üben anhand vielfältiger Aufgaben, wie sie die deutsche Sprache in unterschiedlichen Alltagssituationen korrekt anwenden. Zudem erhalten sie durch Geschichten von bekannten Kinderbuchautorinnen und -autoren die Möglichkeit, in die Welt der Literatur einzutauchen, diese zu geniessen und schätzen zu lernen.

Lernzielorientiertes Beurteilen und Fördern

«Die Sprachstarken» bieten ein einzigartiges Beurteilungs- und Förderkonzept. Die beobachteten Leistungen werden anhand definierter Kriterien beurteilt. Die Lehrperson leitet daraus ein angemessenes Förderangebot ab. Zentrale Eigenschaft dieses Beurteilungsverständnisses ist die Transparenz. Sie und die lernzielorientierte Beurteilung unterstützen die Selbstbeurteilungskompetenz der Schülerinnen und Schüler.

Inhalt

In jedem Band der «Sprachstarken 2–6» setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit folgenden übergeordneten Themenbereichen auseinander:

  • Büchern, Autorinnen und Autoren begegnen
  • Spannendes an der Sprache bewusst erleben
  • Textsorten: literarische Texte, Alltagstexte
  • Orte der Sprache
  • Mit Sprache spielen und gestalten
  • Sprache erforschen
  • Grammatik und Rechtschreiben

Inhaltsverzeichnis «Die Sprachstarken 2–6»

Lernkontrollen

Seit August 2025 sind zur Neuausgabe der «Sprachstarken 2–6» summative und formative Lernkontrollen zur Verfügung gestellt.

Gesamthaft sind es 200 Lernkontrollen für 2 Niveaus zu folgenden Fertigkeiten: 

  • Rechtschreibung und Grammatik
  • Schreiben
  • Sprechen
  • Lesen
  • Hören

Pro Fertigkeit können 40 Lernkontrollen, über alle fünf Bände verteilt, auf meinklett.ch heruntergeladen werden.

Die ersten 40 Lernkontrollen zu Rechtschreibung und Grammatik (acht Lernkontrollen pro Band) stehen bereit. Die weiteren Lernkontrollen folgen.

«Die Sprachstarken 2» – Sprache ist ein wertvoller Schatz

In den «Sprachstarken 2» geht es um den Autor Janosch, Bildergeschichten, Rätsel, Leseratten und Bücherdetektive, Wörter und Sätze und vieles andere. So heissen einige Kapitel:

  • Janosch
  • Stimme und Körper
  • Sprache und Schrift
  • Bilder erzählen Geschichten
  • Rätsel über Rätsel
  • Leseratten und Bücherdetektive

Wortgrammatik und Rechtschreiben: Nomen, Verb, Adjektiv, Grossschreibung, Vokale, Konsonanten, sp- und st-Regel, Sprechsilben, Satzschlusszeichen

Die Jahresplanung finden Sie auf meinklett.ch. Bitte lösen Sie dazu den Nutzer-Schlüssel, den Sie auf der Umschlagseite in Ihrem Begleitband finden, ein.

Der Lehrplan 21 und «Die Sprachstarken 2»

«Die Sprachstarken 3» – Die Welt der Sprache entdecken

In den «Sprachstarken 3» geht es um die Autorin Astrid Lindgren, um Abenteuergeschichten, Briefe, eine Buchhandlung, Wörter und Sätze und vieles andere.

  • Astrid Lindgren
  • Vom Sprechen und Zuhören
  • Sags mit einem Brief
  • Abenteuergeschichten
  • Gedichte
  • Buchhandlung Panama

Wortgrammatik und Rechtschreiben: Nomen, Verb, Adjektiv, Grossschreibung, Vokale und Konsonanten, Lautregel, Umlautregel ä und äu, ie-Regel, sp- und st-Regel, Silben, Trennregel, Satzschlusszeichen

Die Jahresplanung finden Sie auf meinklett.ch. Bitte lösen Sie dazu den Nutzer-Schlüssel, den Sie auf der Umschlagseite in Ihrem Begleitband finden, ein.

Der Lehrplan 21 und «Die Sprachstarken 3»

«Die Sprachstarken 4» – Schlüssel zum Geheimnis der Sprache

In den «Sprachstarken 4» geht es um den Autor Paul Maar, Geheimschriften, Theater, seltsame Geschichten, Wörter und Sätze und vieles andere. So heissen einige Kapitel:

  • Paul Maar
  • Geheimschriften
  • Sprechweisen
  • Sagen erzählen seltsame Geschichten
  • Anleitungen
  • Wir spielen Theater

Wort- und Satzgrammatik, Rechtschreiben: Nomen, Adjektiv, Verb, Personalform, Zeitform, Präsens, Perfekt, Perfektform, Präteritum, Grundform, Singular, Plural, Morphem, Wortfamilie, Ersatzprobe, Verschiebeprobe, Weglassprobe, Erweiterungsprobe, einteilige Sätze, mehrteilige Sätze, Silben, Wortstammregel, Umlautregel, ei-/ai-Regel, ie-Regel, Dehnungs-h, ck- und tz-Regel, sp- und st-Regel, f- und v-Schreibung, Trennregel, Grossschreibung, Satzschlusszeichen, Kommas bei Aufzählung, Satzzeichen bei direkter Rede

Die Jahresplanung finden Sie auf meinklett.ch. Bitte lösen Sie dazu den Nutzer-Schlüssel, den Sie auf der Umschlagseite in Ihrem Begleitband finden, ein.

Der Lehrplan 21 und «Die Sprachstarken 4»

«Die Sprachstarken 5» – Sprache ist ein wertvoller Schatz

In den «Sprachstarken 5» geht es um die Autorin Christine Nöstlinger, Fabeln und andere mehrdeutige Geschichten, Zeitungen und Zeitschriften, Internet, Wörter und Sätze und vieles andere.

  • Christine Nöstlinger
  • Informationen nutzen
  • Erfolgreiches Sprechen
  • Fabeln und andere mehrdeutige Geschichten
  • Zeitungen und Zeitschriften
  • In der Bibliothek

Wort- und Satzgrammatik, Rechtschreiben: Nomen, Adjektiv, Verb, Pronomen, Partikel, Personalform, Zeitform, Präsens, Perfekt, Perfektform, Präteritum, Grundform (Infinitiv), Singular, Plural, Morphem, Wortfamilie, die vier Fälle, Ersatzprobe, Verschiebeprobe, Weglassprobe, Erweiterungsprobe, einteilige Sätze, mehrteilige Sätze, Silben, Laute, Wortstammregel, Umlautregel, ei-/ai-Regel, ie-Regel, Dehnungs-h, ck- und tz-Regel, Doppelkonsonanten-Regel, f-/v-Schreibung, Trennregel, Grossschreibung, Satzschlusszeichen, Kommas bei Aufzählung, Kommas zwischen Verbgruppen, Satzzeichen bei direkter Rede, Pronomenliste

«Die Sprachstarken 6» – Sprache schlägt Brücken

In den «Sprachstarken 6» geht es um den Autor Andreas Steinhöfel, Spannung und Unterhaltung, Radio und Podcasts, Übersetzen und Dolmetschen, Wörter und Sätze und vieles andere.

  • Andreas Steinhöfel
  • Fragen mit Tiefsinn
  • Radio ist Kino im Kopf
  • Spannung und Unterhaltung
  • Schwarze Kunst
  • Von Sprache zu Sprache

Wort- und Satzgrammatik, Rechtschreiben: Nomen, Adjektiv, Verb, Pronomen, Partikel, Personalform, Zeitform, Präsens, Perfekt, Partizip Perfekt, Präteritum, Plusquamperfekt, Futur, Infinitiv, Imperativ, Singular, Plural, Morphem, Wortfamilie, Ersatzprobe, Verschiebeprobe, Weglassprobe, Erweiterungsprobe, die vier Fälle, einteilige Sätze, mehrteilige Sätze, Silben, Laute, Wortstammregel, Umlautregel, ei-/ai-Regel, ie-Regel, Dehnungs-h, ck- und tz-Regel, Doppelkonsonanten-Regel, f-/v-Schreibung, Trennregel, Grossschreibung, Satzschlusszeichen, Kommas bei Aufzählung, Kommas zwischen Verbgruppen, Satzzeichen bei direkter Rede, Pronomenliste

Projektteam

Fachdidaktische Projektleitung
Thomas Lindauer, Professor für Deutsch und Deutschdidaktik an der Pädagogischen Hochschule der FHNW; Mitarbeit am Lehrplan 21 und Mitglied im «Rat für deutsche Rechtschreibung»; fachdidaktische Projektleitung «Die Sprachstarken 2–9»
Werner Senn, Professor für Deutsch und Deutschdidaktik, Fachleiter Deutsch, Dozent für Deutschdidaktik und Projektleiter Forschung und Entwicklung an der Pädagogischen Hochschule Luzern; Mitarbeit am Lehrplan 21; fachdidaktische Projektleitung «Die Sprachstarken 2–9»

Autorinnen und Autoren
Sonja Gysin-Ronner, Primarlehrerin, Kt. Luzern, Autorin Bände 2–3
Sibylle Hurschler Lichtsteiner, Dozentin für Psychomotorik und Schriftdidaktik an der Pädagogischen Hochschule Luzern, Autorin Bände 1–6
Josy Jurt Betschart, Dozentin Fachdidaktik Sprache an der Pädagogischen Hochschule Luzern, Autorin Bände 1–6
Anja Knab, DaZ-Lehrerin und Primarlehrerin, Kt. Zürich
Sabine Leuthard, Primarlehrerin, Kt. Aargau, Autorin Bände 2–3
Thomas Lindauer, Autor Bände 2–6
Gabi Lötscher, Primarlehrerin, Kt. Aargau, Autorin Bände 4–6
Katharina Maurer, DaZ-Lehrerin und Primarlehrerin, Kt. Zürich
Vreni Meyer, DaZ-Lehrerin und Schulische Heilpädagogin
Stephan Nänny, Dozent für Fachdidaktik Deutsch sowie Mensch und Umwelt an der Pädagogischen Hochschule Thurgau in Kreuzlingen, Autor Bände 2–6
Maria Riss, ehemalige Dozentin
Monika Roos, Primarlehrerin, Kt. Zug
René Schär, Dozent Fachdidaktik Sprache an der Pädagogischen Hochschule Luzern, Autor Band 1
Werner Senn, Autor Bände 2–6
Elisabeth Sutter, ehemalige Primarlehrerin, Kt. Aargau, Autorin Bände 4–6
Julia Vonwyl, Primarlehrerin, Kt. Zug
Mary Wietlisbach, ehemalige Primarlehrerin, Kt. Aargau, Autorin Bände 2–3

Projektleitung und Redaktion
Silvia Schmidt, Klett und Balmer Verlag
Externe redaktionelle Projektleitung: Laura Barchi

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