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Schweizer Zahlenbuch Kindergarten

Das Lehrmittel ermöglicht durch seinen spielerischen Ansatz und die natürliche Differenzierung ein aktiv-entdeckendes Lernen auf Kindergartenstufe. Die Kinder sammeln in reichhaltigen Angeboten erste mathematische Erfahrungen, experimentieren gemeinsam und entwickeln so die notwendigen Kompetenzen für den Anfangsunterricht der 1. Klasse.

Konzentration auf die mathematischen Grundideen

Im «Schweizer Zahlenbuch Kindergarten» begegnen die Kinder den zentralen mathematischen Themen des Zyklus 1. In reichhaltigen Lernangeboten sammeln sie spielerisch Erfahrungen und entwickeln so die notwendigen Kompetenzen für den mathematischen Anfangsunterricht der 1. Klasse. Mit den Wendeplättchen und den Spielkarten lernen sie bereits die wichtigsten Darstellungen der 1. Klasse kennen.

Aktiv-entdeckendes und soziales Lernen

Bei den geführten Aktivitäten und in den Freispiel-Angeboten im «Schweizer Zahlenbuch Kindergarten» handeln und experimentieren die Kinder auf vielfältige Weise. Dabei entdecken sie mathematische Prinzipien und Zusammenhänge, tauschen sich mit anderen Kindern aus und helfen und unterstützen sich gegenseitig.

Grundlegendes, produktives und automatisierendes Üben

Die Spiele und Aktivitäten im «Schweizer Zahlenbuch Kindergarten» regen die Kinder zur spielerischen Wiederholung und Variation an, sodass das Üben automatisch geschieht. Auch der Lehrperson kommt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle zu: Indem sie die Materialien so aufbereitet, dass sie den Kindern nach der gemeinsamen Tätigkeit weiterhin zur Verfügung stehen und diese zur Wiederholung und zu weiteren Entdeckungen animieren, und indem die Lehrperson bestimmte Aktivitäten, wie z. B. das Zählen, immer wieder anregt, automatisieren die Kinder nach und nach mathematische Fertigkeiten wie z. B. die Zahlwortreihe oder das Erfassen von kleinen Anzahlen.

Natürliche Differenzierung

Das «Schweizer Zahlenbuch Kindergarten» trägt den unterschiedlichen Entwicklungsständen der Kinder Rechnung, indem die meisten Angebote eine natürliche Differenzierung zulassen: Oft benötigt das Kind kaum Voraussetzungen, um zu spielen bzw. mitzuspielen, zu bauen oder zu experimentieren. Die geführten Aktivitäten sind zum grössten Teil offen gestaltet, sodass jedes Kind seinen eigenen Zugang und Schwierigkeitsgrad bestimmen kann. Hier dienen die entwicklungsorientierten Zugänge als Brücke zum Fachlehrplan. Die Lehrperson findet zudem Hinweise, wie sie Hilfestellungen geben kann oder wie sie Kinder zu anspruchsvolleren Tätigkeiten anregen kann.
Im Zentrum steht immer das Sammeln von Erfahrungen und nicht das Produkt. Stellen die Kinder etwas her, dann geht es nicht um Perfektion oder Fehlerlosigkeit, sondern um den Prozess. Dies gilt auch für die Arbeit im Portfolioheft.
In den Freispiel-Angeboten ist die natürliche Differenzierung immer vorhanden: Das Kind bestimmt, was und wie es spielen will.

Beobachten und Fördern

Auf Kindergartenstufe stehen Beobachten und Fördern im Zentrum und nicht Beurteilen und Bewerten. Im «Schweizer Zahlenbuch Kindergarten» finden sich daher auf jedem Unterrichts-Cockpit konkrete Beobachtungshinweise und der Lehrperson stehen Beobachtungsraster zur Verfügung. Diese helfen ihr, den mathematischen Entwicklungsstand eines Kindes zu erfassen und mit den Kompetenzanforderungen Ende des zweiten Kindergartenjahres zu vergleichen.
Indem die Lehrperson während der geführten Aktivitäten und im Freispiel die Kinder
aktiv begleitet, kann sie wertvolle Beobachtungen machen, Impulse setzen, die Kinder zum Ausprobieren und Sprechen ermuntern und, wo nötig, Hilfe zur Selbsthilfe geben. So erfolgt laufend eine aufs Kind zugeschnittene Förderung.

 

 

Projektteam

Die Autorinnen des «Schweizer Zahlenbuch Kindergarten» verfügen über langjährige praktische Erfahrung als Lehrerinnen an Kindergärten und Basisstufen. Ihre Expertise basiert zudem auf langer Forschungs- und Entwicklungsarbeit sowie auf Unterricht an pädagogischen Hochschulen.

Didaktische Leitung
Lis Reusser (Pädagogische Hochschule Bern)

Autorinnen
Lis Reusser, Dozentin für Mathematikdidaktik am Institut für Heilpädagogik der Pädagogischen Hochschule Bern und Praxisanleiterin. Sie hat langjährige Unterrichtserfahrung als Lehrerin und Heilpädagogin, unter anderem mit Einschulungsklassen. Zu ihren Fachinteressen gehören die Prävention von mathematischen Lernschwierigkeiten und die Gestaltung mathematischer Förderung in heterogenen Lerngruppen. Seit 2014 ist sie Lehrmittelautorin des «Schweizer Zahlenbuchs» bei Klett und Balmer.

Isabelle Seiler, Dozentin für Mathematikdidaktik und Heilpädagogik am Institut für Heilpädagogik der Pädagogischen Hochschule Bern. Zugleich ist sie selbst als schulische Heilpädagogin und Lehrerin in einer Basisstufe tätig. Zu ihren Fachinteressen gehören die mathematische Förderung im Kindergarten und das Freispiel.

Projektleitung und Redaktion
Emilie Cherlet, Klett und Balmer Verlag

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