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Didaktik

  1. Die Schülerinnen und Schüler gewinnen echte Erkenntnisse über räumliche Strukturen, Prozesse und Zusammenhänge.
  2. Gleichzeitig werden geografische Grundfähigkeiten und -fertigkeiten entwickelt und geübt.
  3. «Das Geobuch» vermittelt Haltungen im Hinblick auf einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Lebensraum.

«Das Geobuch» stützt sich auf die Erkenntnistheorie, wonach Lernende auf der Basis ihres bereits verfügbaren Wissens durch aktive Beteiligung ihr Wissen selbst erweitern und verknüpfen. Diesen Prozess fördert das Lehrwerk, indem es die Schülerinnen und Schüler zur aktiven Auseinandersetzung mit neuen Inhalten anregt. «Das Geobuch» bietet dazu einander ergänzende Texte und Grafiken, Aufgaben in Kästen oder etwa Aufgaben zum Vergleichen und Interpretieren – einige der zahlreichen Möglichkeiten, die Lernende zu echter Erkenntnis führen anstatt nur zu oberflächlichen «Wissenskenntnissen».

Ein kompetenter Umgang mit räumlichen Sachverhalten bedingt die grundlegende Fertigkeit der räumlichen Orientierung. Mittels handlungsorientierter Aufträge und Übungen entwickeln die Schülerinnen und Schüler methodische Kompetenzen, die ihnen helfen, selbsttätig und selbstständig mit Materialien, Fragen und Problemen umzugehen – sowohl innerhalb wie ausserhalb des Unterrichts.

Erfahrungsorientierung und die Entwicklung von Haltungen prägen den Unterricht mit dem «Geobuch». Durch das Aufzeigen von Möglichkeiten, die erlebbare Realität der Umwelt – «draussen vor der Tür» – mit einzubeziehen, regt das Lehrwerk dazu an, aus persönlicher Einsicht das eigene Raumverhalten kritisch zu reflektieren und allenfalls zu ändern. Die Erkenntnis der Lernenden, dass ein Thema etwas mit ihnen selbst zu tun hat und nützlich ist, erhöht die Motivation, sich damit auseinanderzusetzen.

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